Muslimische Opfermentalität.
30. Juni 2008Kürzlich erreichte die Muslimische Opfermentalität einen neuen Höhepunkt, als der Direktor des Zentrums für Türkeistudien, Faruk Sen der Meinung war die Türken seien die neuen Juden Europas. Dies war nur der Höhepunkt von zahlreichen ähnlichen Vergleichen. Aber schauen wir uns doch mal die Türken sowie den gesamte muslimische Vergangenheit seit dem Auftreten dieser Religion genauer an. Seinen Ursprung nahm der Islam auf der arabischen Halbinsel. Von Beginn an wurden Andersgläubige verfolgt, getötet oder zum Übertritt zum Islam gezwungen. Sehr schnell erreichte der Islam durch arabische Eroberer Nordafrika, welches bis dahin vorwiegend christlich geprägt war. Die Ureinwohner Nordafrikas, insbesondere die Berberstämme wurden dabei zwangsweise unterworfen, jedoch reichte dies den Eroberern nicht. Bis heute [http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13693487&top=SPIEGEL führen einige Stämme einen unerbittlichen Krieg gegen die Arabischen Invasoren] um ihre Rechte auf kulturelle Selbstbestimmung, was insbesondere die Sprache und das nomadische Leben dieser Völker anbetrifft. Doch da wo Andersgläubige verfolgt werden, ist es nicht weit auch Andersartige zu verfolgen, so hilft Ihnen auch der Glaube an Mohammed nicht.
Bald darauf macht sich der Islam daran Südeuropa zu erobern. So gelang es den Muslimen in Andalusien, in Sizilien und Süditalien, auf dem Balkan und in Südrussland teile des Abendlandes zu erobern. Dies gipfelte in der Zerstörung des byzantinischen, öströmischen Reichs. Bis heute sind die Horrorszenarien unter denen die eroberten Christen zu leiden hatten in der Erinnerung speziell der damals Eroberten geblieben. Unvergessen sind dabei die Praktiken, christliche Kinder zu entführen und zu Kriegsmaschinen auszubilden um sie dann gegen die Christen selbst einzusetzten. So wurden die Christenkinder als sogenannte Janitscharen auf ihre eigenen Vorfahren angesetzt. Doch letztlich erlangte das christliche Abendland wieder die Oberhand über Spanien, den Balkan und Südrussland und die Ukraine. Doch was war mit den christlichen Minderheiten insbesondere innerhalb des osmanischen Reiches. Jahrhunderte lang lebten diese im Dhimmizustand wie Knechte unter ihren Herrschern. Ganze Völker traten, um diesem Status zu entkommen zum Islam über, wie etwa die Albaner oder die Abchasen. Doch längst nicht alle christlichen Völker ließen sich in ihrem Glauben erschüttern. Dies veranlasste die Türken letztendlich dazu die christlichen Minderheiten kurz nach dem verlorenen ersten Weltkriegs systematisch zu vernichten. So wurden etwa 1,5 Millionen Pontos-Griechen vertrieben, bis zu 1,5 Millionen Armenier und etwa eine halbe Millionen Aramäer ermordet. Bis heute vertritt der türkische Staat die Auffassung, dass dies genau umgekehrt passiert sei. Warum aber kaum noch Christen und auch Juden in der Türkei leben kann diese Theorie nicht erklären.
Was bringen uns nun diese Erkenntnisse? Soll man die Muslime für Verbrechen haftbar machen die vorangegangene Generationen zu verantworten haben. Das wohl kaum, aber eine Änderung der Haltung gegenüber den Christen und Juden, sowie anderer Nachbarreligionen ist längst überfällig. Jedoch ist diese Änderung der Einstellung nicht zu erwarten. Christen werden bis heute massiv verfolgt, selbst in der laizistischen Türkei, Schwarzafrikaner werden in Dafur zu Hunderttausenden vertrieben und dadurch dem Hungertot ausgesetzt.
Es zeigt sich immer wieder das selbe Bild, die Muslime stilisieren sich zu Opfern, da werden schnell mal getötete Palestinenser zu einem Holocaustszenario hochgespielt, während es nicht eine einzige Demonstration gegen das Abschlaten im Namen Allahs gibt. Wenn sich Muslime beleidigt fühlen machen tausende von ihrem Demonstrationsrecht gebrauch, aber keiner käme auf die Idee eine Demonstration gegen Terroristen zu veranstalten, welche doch angeblich den Islam für ihre Zwecke mißbrauchen und mit dem wahren Islam nichts zu tun haben.
Die Muslime sind nicht die Opfer, sie sind die Täter, welche die demographische Eroberung Israels durch die Einwanderungswellen (Alija) seit dem 19. Jahrhundert nicht anerkennen wollen, aber sehr wohl auf einem unabhängigen Kosovo, welches eine ebensolche demographische Einwanderungseroberung wie die Israels darstellt, bestehen.
Sie haben die Kolonialmächte erfolgreich vertrieben, sehen es aber als ihr Recht an Europa zu kolonisieren. Dabei werden die demokratischen Errungenschaften wie Pluralismus und Religionsfreiheit, sowie die christliche Schuld- und Sühnekultur schamlos ausgenutzt.
Wie Ralph Giordano schon anmerkte, nicht der einzlene Muslim ist das Problem, sondern der Islam. So schlimm wie die alltäglichen Einzelfälle von muslimischer Migrantengewalt auch sein mögen, sie sind keine existenzielle Gefahr für Europa. Einige Kritiker sind der Meinung nicht der Islam an sich ist das Problem, sondern der politische Islam, diese übersehen jedoch, dass der politische Islam ein wesentlicher Bestandteil des Islams ist, der Islam kennt keine Sekularisierung, da wo Muslime in großen Massen auftreten, wird sich auch ein politischer Islam formen.
Unsere Chance die Islamisierung Europas zu verhindern ist deshalb nur die Eine. Die Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa muss unterbunden werden. Die islamische Welt ist kein Opfer abendländischer Ausbeutung. Europa hat keinerlei moralische Verpflichtung Millionen von Muslime aufzunehmen. Es gibt einen immensen Reichtum in der islamischen Welt, Millionen von asiatischen und indischen Gastarbeitern arbeiten in islamischen Ländern, viele von Ihnen sind Christen. Wer die Scharia will, dem sollte die Bundesregierung die Möglichkeit eröffnen nach Saudi Arabien oder in den Iran zu übersiedeln.
Mit freundlichen Grüßen, Daniel M.